Jeder Traum ist schon einmal geträumt worden,
tausend Mal, zehntausen Mal.
Die Wünsche, die du für Einzigartig hälst,
hatten schon Millionen träumer vor dir.
Sie wachen jeden Tag auf,
um den Lohnkrieg zu führen.
Um für das Überleben ihrer selbst und derer zu kämpfen,
die sie lieben.
Um einen ordentlichen Anzug tragen zu können.
Um kräftigen Wein trinken zu können.
Um am Abend in den Armen eines geliebten Menschen
liegen zu können.
Der Traum ist nie neu. Nur der Träumer.
Freitag, 6. September 2013
Dienstag, 20. August 2013
Ouh ja...
Kennt ihr das, wenn ihr IHN anschreiben wollt und euch dann dazu zwingt zu denken:
scheiße, was machst du hier eigentlich?! Er kann sich doch melden! :D
Jay, und dann schreibt ihr ihn trotzdem an,-
bereut es im ersten Moment
und wenn er dann doch antwortet....
(auch noch nett antwortet)
lacht ihr und denkt...
ALLES richtig gemacht *___* ;)
scheiße, was machst du hier eigentlich?! Er kann sich doch melden! :D
Jay, und dann schreibt ihr ihn trotzdem an,-
bereut es im ersten Moment
und wenn er dann doch antwortet....
(auch noch nett antwortet)
lacht ihr und denkt...
ALLES richtig gemacht *___* ;)
Montag, 19. August 2013
Dienstag, 30. Juli 2013
Justinus Kerner an Friederike Ehmann (1807)
Schwarzes Band, o du mein Leben!
Ruh' auf meinem Herzen warm;
Liebe hat dich mir gegeben,
Ohne dich, wie wär' ich arm!
Fragt man mich, warum ich trage
Dieses schwarze, schlechte Band,
Kann ich's nicht vor Weinen sagen,
Denn es kommt von Liebeshand.
So ich sollte ruhig schlafen
In dem Bettlein, kann's nicht sein;
Habe stets mit dir zu schaffen,
Schwarzes Band! Du liebe Pein!
So ich sollte zu mir nehmen
Etwas Speise oder Trank,
Kann ich nicht vor lauter Grämen
Sagen Dank: Denn ich bin krank.
Krank sein, es nicht dürfen klagen,
Ist wohl eine schwere Pein;
Lieben, es nicht dürfen sagen,
muss ein hartes Lieben sein!
Ruh' auf meinem Herzen warm;
Liebe hat dich mir gegeben,
Ohne dich, wie wär' ich arm!
Fragt man mich, warum ich trage
Dieses schwarze, schlechte Band,
Kann ich's nicht vor Weinen sagen,
Denn es kommt von Liebeshand.
So ich sollte ruhig schlafen
In dem Bettlein, kann's nicht sein;
Habe stets mit dir zu schaffen,
Schwarzes Band! Du liebe Pein!
So ich sollte zu mir nehmen
Etwas Speise oder Trank,
Kann ich nicht vor lauter Grämen
Sagen Dank: Denn ich bin krank.
Krank sein, es nicht dürfen klagen,
Ist wohl eine schwere Pein;
Lieben, es nicht dürfen sagen,
muss ein hartes Lieben sein!
Es muss was wunderbares sein...
Liebes Fräulein, ich möchte mich zu Dir setzen
und mit Dir gerne ein paar Sätze wechseln.
Um Dir zu erklärn das wir zusammen gehörn.
Gestatten mein Name ist nicht von Belang
Wichtig ist nur ich bin nicht wie die Andern.
Ich führe Dich voll und ganz bei unsrem Tanz
Ich bin kein bekannter Herzensbrecher
Kein verkappter Schwerverbrecher
Sondern ein Charmeur mit einem heissen Flair
Ich bin kein Millionaer, kein Schauspieler und Schwindler.
Ich habe keine Hobbies, bin ausschlieslich fuer Dich da
Alles was ich geben kann ist unendlich und Lebenslang
Ein Konzentrat an Liebe.
Es muss was wunderbares sein, von mir geliebt zu werden
Du bist fuer immer mein, auf dieser schoenen Erde
Mit mir tanzen schön durchs Leben
es kann nur nichts schönres geben
Es muss was wunderbares sein, von mir geliebt zu werden
Sie sagt zu mir, romantische Stunden mit leichten Bisswunden
ein Höllenritt, gerne auch zu dritt
Mit Zederan Parfuem am Lederkostuem
Ich liebe Dich auf Wolke Sieben.
Mit Hilfe von Rohrstock und Riemen
So tu ich meine Sehnsucht kund mit einem bunten Ball im Mund
Alles nur aus Liebe
Es muss was wunderbares sein, von mir geliebt zu werden
Du bist fuer immer mein, auf dieser schönen Erde
Mit mir tanzen schön durchs Leben
es kann nur nichts schönres geben
Es muss was wunderbares sein, von mir geliebt zu werden
Es muss was wunderbares sein, von mir geliebt zu werden
Du bist fuer immer mein, auf dieser schönen Erde
Mit mir tanzen schön durchs Leben
es kann nur nichts schönres geben
Es muss was wunderbares sein, von mir geliebt zu werden
Freitag, 12. Juli 2013
Dieselbe
Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß, was ich leide!
Allein und abgetrennt
Von aller Freude,
Se ich ans Firmament
Nach jener Seite.
Ach! der mich liebt und kennt ,
Ist in der Weite.
Es schwindelt mir, es brennt
Mein Eingeweide.
Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß, was ich leide!
Weiß, was ich leide!
Allein und abgetrennt
Von aller Freude,
Se ich ans Firmament
Nach jener Seite.
Ach! der mich liebt und kennt ,
Ist in der Weite.
Es schwindelt mir, es brennt
Mein Eingeweide.
Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß, was ich leide!
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