Sonntag, 26. Mai 2013

Ludwig van Beethoven

Schon im Bette drangen sich die Ideen zu Dir,
meine Unsterbliche Geliebte,
hier und da freudig, dann wieder traurig,
vom Schicksal abwartend, ob es uns gehört,
Leben kann ich nur ganz mit Dir oder gar nicht.
Du wirst dich fassen umso mehr, da Du meine treue gegen Dich kennst,
nie eine andre kann mein Herz besitzen, nie, nie
warum sich entfernen müssen, was man so liebt.
Deine Liebe macht mich zum Glücklichsten und Unglücklichsten zugleich-
in meinen Jahren jetzt bedürfte ich einiger Einförmigkeit, Gleichheit des Lebens-
kann diese bei unserem Verhältnisse bestehen?
Sei ruhig, nur durch ruhiges Beschauen unseres Daseins können wir unseren Zweck,
zusammen zu leben, erreichen-
sei ruhig- liebe mich- heute- gestern- welche Sehnsucht mit Tränen nach Dir-
Dir, mein Leben- mein alles- leb wohl- oh, liebe mich fort-
verkenne nie das treuste Herz deines Geliebten
ewig Dein
ewig Mein
ewig Uns

Donnerstag, 16. Mai 2013

Just give me a reason ♥

Von Anfang an,
warst du ein Dieb, 

du hast mein Herz gestohlen,
und ich war dein williges Opfer.
Ich habe dir Seiten an mir gezeigt
die zum Teil nicht so schön waren,
und mit jeder Berührung heiltest du mich.
Und jetzt sprichst du im Schlaf,
sagst Dinge, 

die du mir niemals ins Gesicht sagen würdest.
Sagst mir, dass du genug hast,
von unserer Liebe, unserer Liebe.

Gib mir einfach nur einen Grund,
ein kleines Bisschen reicht schon,
nur einen Moment noch, wir sind nicht kaputt, nur verbogen,
und wir können lernen, wieder zu lieben.
Es steht in den Sternen,
es ist in die Narben unserer Herzen geschrieben worden,
wir sind nicht kaputt, nur verbogen,
und wir können lernen, wieder zu lieben.

Es tut mir leid, aber ich verstehe nicht,
wo all das plötzlich herkommt,
ich dachte, dass wir eine tolle Beziehung gehabt hätten,
(oh, wir hatten alles)
Du hast mal wieder Hirngespinnste
Meine Liebe, wir haben immer noch alles,
und du bildest dir das nur ein,
(ja, aber das hier passiert grade wirklich,)
du hast wirklich schlimme Albträume, oh oh,
du hast immer so nahe bei mir gelegen,
oh oh,
Es sind nicht mehr als nur leere Laken
zwischen unserer Liebe, unserer Liebe
Oh unserer Liebe, unser Liebe

Gib mir einfach nur einen Grund
ein kleines Bisschen reicht schon
nur einen Moment noch, wir sind nicht kaputt, nur verbogen
und wir können lernen, wieder zu lieben
Ich habe nie aufgehört
du steht immer noch in den Narben meines Herzens geschrieben,
du bist nicht kaputt, nur verbogen
und wir können lernen, wieder zu lieben.

Oh Tränendrüsen und Rost,
ich werde es für uns reparieren.
Wir setzen Staub an,
aber unsre Liebe reicht aus,
du birgst es in dir,
du schüttest einen Drink in dich,
Nein, nichts ist so schlimm wie es scheint,
Wir werden wieder ins Reine kommen .

Gib mir einfach nur einen Grund,
ein kleines Bisschen reicht schon,
nur einen Moment noch, wir sind nicht kaputt, nur verbogen,
und wir können lernen, wieder zu lieben.
Es steht in den Sternen,
es ist in die Narben unserer Herzen geschrieben worden,
wir sind nicht kaputt, nur verbogen,
und wir können lernen, wieder zu lieben.

Gib mir einfach nur einen Grund,
ein kleines Bisschen reicht schon,
nur einen Moment noch, wir sind nicht kaputt, nur verbogen,
und wir können lernen, wieder zu lieben.
Es steht in den Sternen,
es ist in die Narben unserer Herzen geschrieben worden,
wir sind nicht kaputt, nur verbogen,
und wir können lernen, wieder zu lieben
Oh, wir können lernen, wieder zu lieben
Oh, wir können lernen, wieder zu lieben
Oh oh, wir sind nicht kaputt, nur verbogen
Und wir können lernen, wieder zu lieben

Freitag, 10. Mai 2013

Adelbert von Chamisso

Liebe ist kein Solo.
Liebe ist ein Duett.
Schwindet sie bei einem, verstummt das Lied.

Freitag, 3. Mai 2013

Diamanten

Meine Urgroßeltern sind seit 60 Jahren verheiratet!
Als ich sie fragte, wie sie es so lange miteinander ausgehalten haben
antwortete meine Oma:
"Ich glaube, dass liegt daran, dass wir in einer Zeit geboren sind,
in der wir Sachen noch repariert haben, statt sie zu ersetzen." ((:

Samstag, 27. April 2013

glücklich sein

Nur etwas Glück, ich will endlich wieder Spaß haben,
keine Fassade, aber wen kann ich um Rat fragen?
Da muss ich selbst durch, das hier ist mein Leben.
Ein Puzzle. Ich muss all die Teile wieder einkleben.
Ein Atemzug von Glück, endlich wieder glücklich sein.
Es kommt mir vor, als würd mir jeder Mensch den Rücken zeigen.
Es kann mir keiner helfen. Das hier ist meine Pflicht.
Ich will das Puzzle kleben, doch ich find die Teile nicht.
Ich hab gedacht ich versteh mich, aber es geht nicht.
Ich bleib hier stehn, aber die Erde sie dreht sich.
Der Anfang einer neuen Zeit, ich wollte glücklich bleiben.
Ich weiß nicht warum, ich bin innerlich zerstört.
Schau mich um. Laufe weg, weil ich hier nicht hingehör.
Diese scheiß Welt ändert sich. Ja ich änder mich.
Es kommt, wie es kommt, diese scheiß Welt ändert sich.
Ich nehm es jetzt so hin, genau wie es ist.
Was kann ich denn dafür? Ich kapier es halt nicht.
Und mein erster Gedanke ist, dass draußen grad die Sonne scheint.
Das Glück vom Himmel lacht und zu mir sagt: "Ich komme gleich!"
Was soll ich machen, wenn im Leben eine Lücke ist?
Schau mir ins Gesicht und frag dich selber ob ich glücklich bin.
Das Leben will mich verarschen, Probleme gibt's gratis, es klappt garnichts.
So viel Stress mit manchen Leuten und die meisten waren Freunde.
Ich bin nicht kalt, ich hab zu oft geweint.
Es war zu viel für mich. Zuviel mitbekommen, aber ihr seht es nicht.
Ich wollte alles haben, ich wollte glücklich sein.
Meinen Weg suchen? STOP!
Ich verfluche den Kummer. Klick Klack.
Guck, ich hab keinen Bock mehr, auf die Zufallsnummer.
Was soll ich machen, wenn im Leben eine Lücke ist?
Schau mir ins Gesicht und frag dich selber ob ich glücklich bin.


Tja..


Mittwoch, 24. April 2013

Noch einmal...

Lass mich dich noch einmal in die Arme nehmen,
ein allerletztes Mal.
Denn das hier ist die letzte Gelegenheit
dich noch einmal zu spüren.
Aber seit du mir das Herz gebrochen hast,
kann ich eigentlich gar nichts mehr fühlen.
Meine Liebe ist so unglaubwürdig geworden.
Das alles macht mich fertig.
Ich versuche zwar, irgendwie so weiterzumachen,
aber der Schmerz ist einfach zu groß.
Ich versuche zu verzeihen,
aber das reicht nicht aus, um alles wieder gut zu machen.
Auf kaputten Saiten kannst du eben nicht spielen.
Und du kannst nicht fühlen, was dein Herz nicht fühlen will.
Und du kannst mir nichts erzählen, das nicht wahr ist.
Die Wahrheit tut weh, Lügen noch mehr.
Was machen wir hier eigentlich?
Wir verwandeln uns zu Staub,
stehen hier in unseren Ruinen und spielen trautes Heim.
Wir laufen nochmal zurück durchs Feuer,
obwohl dort nichts mehr ist, was man retten könnte.
Das ist doch dasselbe, wie dem letzten Zug hinterherzurennen,
wenn es längst du spät ist.
Lass mich dich noch einmal in die Arme nehmen, ein allerletztes Mal.
Denn das hier ist die letzte Gelegenheit dich noch einmal zu spüren...